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Vollständige Version anzeigen : Bewertung der unterschiedlichen Bücher: Das Silmarillion


fingolfin35
18.09.2005, 14:31
Sinn des Threads nachzulesen in: HdR die Gefährten-Forum

Hobbit Thorsten
09.03.2006, 08:52
Nachdem ich nun jenes Werk ein zweites Mal gelesen habe, folgt meiner Bewertung dazu.
Stellenweise ist es nicht ganz leicht zu lesen.Es tauchen zudem viele Charaktere und ihre Geschichten auf.Hing ich geistig noch beim vorherigen Charakter, folgte schon der Nächste.
Da hatte ich manchmal Mühe mich auf den Folgenden einzustellen.Ansonsten ist es aber ein wunderbares Werk.
Bewegt haben mich besonders die Kapitel über die Verdunklung Valinors, Luthien und Beren
sowie Turin Turambar, der schließlich Glaurung erschlug
Und wie Tolkien schon sagte,es fürwahr kein Buch für Kinder, da es stellenweise sehr brutal zugeht.

Gruss :)

Ioreth
20.03.2006, 03:40
Hoffe das ist es was Du willst:
Meiner Meinung nach ist Das Silmarillion das beste Buch Tolkiens, besser noch als der Herr der Ringe. Es ist komplizierter geschriben, das stimmt schon (und er hat´s nicht fertig gemacht, weiss ich auch) aber die Sprachmelodie ist noch viel schöner und es ist für jeden etwas dabei. Der Herr der Ringe ist eine Abenteuergeschichte und eine böse Menschin hat mal rausgeschrieben es treten genau 7 Frauen auf. Im Silmarilion habe ich also mehr Frauengestalten, große Helden (Fingilfin*schmacht*), und eine gehörige Potion Mythos. Und es sind einfach mehr Infos drin. Mir sind so Sachen wichtig wie: woher kamen wann die Wagenfahrer nach Gondor und wer hat sie mit welcher Taktik zurückgeschlagen? Das findet man alles. So brutal find ich es auch nicht (mein kleiner Bruder hat sich die Geschichten mit 6 oder 7 angehört). Aber es ist schwieriger weil so viele Namen drin sind und die sind sich auch noch sehr ähnlich, das gebe ich zu. Meine Lieblingsgeschichte ist übrigens die Valaquenta.

König aller freien Völker
22.03.2006, 20:17
Meine Bewertung zum Silmarillion:
Ein großartiges Buch, voller Fakten, das ich dank der Anhänge nie zu lesen im Stande gewesen wäre. Die Story ist trotz des Faktenreichtums spannend. Wenn man nach 200 Seiten richtig in das Buch "eingetaucht" ist und dann schon viele Namen und Orte kennt, gibt es kaum ein besseres Buch. Man kann beim lesen Gefühle von Hass bis Traurigkeit emfinden, wie sie selten beim lesen von Büchern aufkommen. Das Buch ist daher für alle zum empfehlen, die Gedult und Interesse mitbringen, nicht zuletzt wegen dem aufklärenden Inhalt, der kaum Fragen zum HdR übrig lässt.