Vollständige Version anzeigen : Hallo?
Was is hier los was soll man über Autor den bitte schreiben??
Flinkfuß
14.02.2008, 17:05
z.b.
wie er auf die idden kam was er fürn style hatte wie sein carakter war und so
Das nicht mal er etwas mit Tom Bombadils Existenz anzufangen wusste, die Frage (ausdiskutiert, mehrfach!) ob er Sexist oder Rassist war, ob der Herr der Ringe eine Allegorie auf den 2. Weltkrieg sein sollte (Nein!) oder das seine Lieblingsbäume Schwarzkiefern waren.
Flinkfuß
17.02.2008, 14:35
was glaubst du war er Sexist oder Rassist und wie kommt man darauf.
Glaube ich nicht aber es wurde so begründet:
Sexist:
Es gibt genau sieben Frauen im Herrn der Ringe
Keine Frau in einer Schlüsselrolle oder bei den Gefährten
Frauen im allgemeinen als wenig verlässlich und nur für die Ehe geeignet dargestellt
Rassist:
Alle Guten sind schön, blond und hellhäutig, alle Bösen sind hässlich und Dunkel.
Flinkfuß
17.02.2008, 18:14
aber warum finden alle aragorn am schönsten
(er hat keine blonden haare oder ist mir was entgangen)
oder außerdem sind auch jetzt noch in den meißten bücher die hauptfiguren (die mehrheit davon) immernoch männer.
siehe hp:
Hauptfiguren:
Lord Voldemord (mänlich)
Harry Potter (mänlich)
Ronald Weasly (mänlich)
Hermine Granger(weiblich)
und joanne k. rowling ist bestimmt für frauen (sie ist nämlich weibl.)
und ich wird trotzdem nicht sagen sie ist ein sexsist
Tja, Aragorn sieht ja auch gut aus. (Ich meine Viggo, gut mir gefällt er, aber Tolkien beschreibt ihn ja als schön oder stattlich oder so.)
Damit hast Du aber zumindest gleich einen Beweis gegen alle Guten sind blond gefunden, geht weiter mit Elrond...
Aber es stimmt das die Bösen zu dunkleren Haut- und Haartönen tendieren und als häßlich oder abstoßend beschrieben sind.
Ob er damit nun Dunkelhäutige oder Häßliche oder wen auch immer diskriminiert, naja ich finde die Frage eher albern.
Sicher wurde Tolkien von eher Europäischen Schönheitsidealen geleitet. Das die Guten schön und die Bösen häßlich sind ist bzw. war in Märchen und Sagen doch immer üblich.
Wenn Du nichts dagegen hast eröffne ich für die Frauenfrage einen zweiten Thread um Verwirrung zu vermeiden:
http://217.113.38.117/forum/showthread.php?threadid=865
ArwenBaggins
18.02.2008, 00:05
Ja, die Zusammenhänge zwischen schön - gut , hässlich - böse ist beim "Herr der Ringe" schon extrem!
Aber die Vorwürfe Tolkien sei deswegen rassistsch oder HdR wäre eine Allegorie auf den 2. Weltkrieg finde ich trotzdem absurd!
Der Leser sympatisiert doch automatisch mit schönen Elben und stattlichen attraktiven Abenteurern, wieso sollte Tolkien das nicht nutzen... hätte er extra ein paar hässliche Helden einbauen sollen, damit die Geschichte wieder politisch korrekt wird? ;)
Andererseits könnte ja auch die strikte Einteilung in Gut und Böse als bedenklich bewertet werden, aber somit ist gewährleistet, dass der Leser automatisch auf der Seite "der Richtigen" ist.
Sicher, das passt in zu den Vorwürfen. Vielleicht Wäre ein schöner Schurke auch nicht schlecht gewesen, aber wenn man bedenkt, das der Superschurke Sauron am Anfang zu den Guten gehört hat und ein gefallener Quaracter wie Morgoth und Saruman ist spricht das meiner Meinung nach gegen Rassismus. Gerade die Anführer der Bösen sind nicht böse weil sie es eben sind sondern sie sind dazu geworden.
Problematischer sind da die Orks, die Uruk-Hai (auch noch speziell gezüchtet, die Darwinisten flassen grüßen) und die fiesen Ostlinge die als Volker oder Rassen böse sind.
Mal nachschauen wie wir das begründet kriegen...
Flinkfuß
20.02.2008, 18:47
begründung:
orks sind stark, schnell und die uruk-hay sehen doch auch cool aus
Das ist Geschmackssache, aber wir haben hier Völker, die als Ganzes böse und verdorben sind. Und das auch noch durch Zucht, denn die Orks stammen ja von den Elben ab.
[Editiert von Ioreth am 24.02.2008 um 13:07]
Flinkfuß
20.02.2008, 20:33
warum schmecken dir die orks nicht?
und außerdem erst recht in filmen, egal in welchem, ham die bösen immer die bessere musik.
Das stimmt. Außerdem sehen sie oft besser aus und sind intelligenter. Die Guten gewinnen trotdem. Weil die guteneben gewinnen müssen. Worum es hier geht ist aber ob jemand Rassist ist wenn er ein Buch schreibt in dem eine Rasse komplett böse ist und deshalb ist es OK sie alle zu töten. Ich meine der einzelne Ork muss gar nichts angestellt haben. Wenn ein Elb vorbeikommt und ihn erschlägt, dann ist das gut so. Wenn der Ork den Elben tötet, damm ist es Mord. Ist das OK?
Flinkfuß
20.02.2008, 20:46
Nö,
die orks sahen mittelerde ja nur auf eine andere art und weise als z.b.frodo
wie wäre es wenn wir die geschichte aus der sicht der orks gesehen hätten.
dann wär frodo ein arsch und gandalf ein blöder alter knacker der nicht stirbt
Ja genau. Das macht die Geschichte aber viel komplizierter. Wenn man darüber nachdenkt muss man ja eigentlich die Elben und Menschen für ihren Sieg verurteilen.
Flinkfuß
20.02.2008, 20:56
das würden wir glaube ich nicht machen oder könntest du auf der seite der orks sein?
Jain. Ich habe "die Orks" gelesen und festgestellt. Bei einer ausreichend langen Story geht das wirklich.
Dol Amroth
20.02.2008, 23:24
Ich seh das ganze nicht so eng... die orks wurden eben als die bösen konzipiert und es ist vorgesehen, dass sie was abbekommen...ich meine, wer guck star wars und fragt sich ob die rebellen allianz nicht auch böse ist, weil sie sich gegen das dunkle imperium verteidigt...is eigentlich genau das gleiche...man sollte hat immer dran denken dass des alles fiktion is, da gehören gut und böse eben dazu
ArwenBaggins
21.02.2008, 00:08
Wird eben dadurch schwierig, dass das mit dem Schwarz-Weiß Denken nur in der fiktiven Welt okay ist, nicht aber in der realen Welt.
Es gibt ja genügend Beispiele in der Geschichte und auch in der Gegenwart, in denen das aber auch in der realen Welt passiert...
Ich denke auch, dass man Fiktion und Wirklichkeit strikt trennen sollte!
In der Fantasie ist es möglich, dass es "Rassen" gibt, die durch und durch BÖSE sind und auch extra geschaffen wurden, um zu töten und zu hassen und glücklicherweise ist es auch meistens so vom Autor konzipiert, dass diese durch und durch bösen Geschöpfe keinerlei Problem damit haben, zu sterben. ;)
Das führt dazu, dass der Leser (fast) keinerlei Bedenken hat, dass es das einzig richtige ist, diese Monster zu töten.
In der wirklichen Welt dagegen gibt es keine Kulturen und Völker, die es sich zum alleinigen Ziel gesetzt haben, zu hassen und zu töten!!
Naja, und im HdR hat Gandalf ja schließich auch gesagt: "Viele, die leben, verdienen den Tod. Und manche, die sterben, verdienen das Leben. Kannst du es ihnen geben? Dann sei auch nicht so rasch mit einem Todesurteil bei der Hand."
Wobei er da die Orks und Uruk-Hai wohl micht mit meint...
Denke ich auch. Mann sollte von Autoren (besonders Fantasy_Autoren) nicht verlangen die Welt so abzubilden wie sie ist. Und ganz bestimmt ist es falsch aus dem was im Buch eines Autors passiert allzu krasse Rückschlüsse auf seine Ansichten zu ziehen. Manches muss man vereinfachen um es zwischen zwei Buchdeckel zu bringen.
Dol Amroth
21.02.2008, 21:48
vollkommen deiner meinung
Flinkfuß
22.02.2008, 16:46
ich bin dol amrozh meinug
ArwenBaggins
22.02.2008, 16:50
hui, da konnte er aber sauer werden. ;)
Flinkfuß
24.02.2008, 11:57
oh stimmt Schuldigung
PS:ich hab gewusst das du das enddeckst
Original verfasst von Flinkfuß
... das du das enddeckst
Soll ich Dir mal ein Wörterbuch besorgen?
Flinkfuß
24.02.2008, 19:21
ja wäHre ganz nett
Flinkfuß
09.11.2008, 00:21
kuhg mah, wägen dür cann iich jätzt gar + nicht mehhhhr schraiben
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